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Sautanzessen der Budakesser Gemeinschaft Wiederum als Augenweide zeigte sich die festlich geschmückte Tafel beim Sautanzessen der Budakesser Gemeinschaft am 18. Dezember 2004. Traditionsgemäß lud das Ehrenmitglieds- und Ehepaar Helene und Franz Jerzsabek die Mitglieder des früheren und derzeitigen amtierenden Vorstandes, das Team der Familienforschung und als Novum die Gastgeber unserer Budakeszier Gäste beim letzten Kiritog jeweils mit Partnern/Partnerinnen nach Kraichtal-Menzingen ein. Für Franz Jerzsabek wurde es eine Einladung zum Abschied. Die Budakesser Gemeinschaft begleitete ihn, den beliebten und verdienten Landsmann, dem Bindeglied der Budakesser am 26. Januar 2005 zu seiner letzten Ruhestätte auf dem Friedhof in Kraichtal-Menzingen. Nach der herzlichen Begrüßung zum Jahresabschlussessen nahmen alle zum Festmahl Platz. In jedem Leben werden Prioritäten von uns selber oder von anderen gesetzt. Und im Leben unseres Vorsitzenden Franz Huber hat dessen Beruf und der Einsatz für seinen Arbeitgeber einen nachvollziehbar hohen Stellenwert, und er konnte deshalb aus beruflichen Gründen nicht anwesend sein. Der stellvertretende Vorsitzende, Josef Pable, übernahm deshalb gekonnt die Begrüßung der anwesenden Landsleute. Anton Holl dankte für die Einladung und zollte der Familie Jerzsabek seine Hochachtung für das jährliche Engagement zum Sautanzessen. Lobende Worte richtete er an die Vorstandschaft und sprach für das Ehepaar Jerzsabek dankende Worte an die Familie, die jedes Jahr mit vollem Einsatz Hand anlegt. Allseits guten Appetit wünschend, konnte die dampfende Suppe und danach die Schlachtplatte serviert werden. Zur gesunden Verdauung bot András Fruh einen Obstler an. Eine reichhaltige Auswahl an Kuchen hielt das Kuchenbüffet zur Kaffeezeit bereit. Kassier Josef Hoffer, in dessen Arbeit Herzblut steckt, verteilte Überweisungsformulare und appellierte an die Anwesenden zur Restaurierung des Friedhofskreuzes in Budakeszi zu spenden. Wiederum zur großen Freude aller wurden ungarische und deutsche Lieder gesungen, die Martin Geszler auf dem Akkordeon rhythmisch begleitete. Im Nu war der Nachmittag vergangen und gegen Abend nahm man wehmütig Abschied mit dem Wunsch, sich bald wiedersehen zu wollen.
Irma
Kreisz geb. Szudits und Rosina Schmalzhaf geb. Mayer
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