Budakesser Gemeinschaft Amtliches Gemeindesiegel Budakeszi 1724

                                    

 im Verband der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn e. V.                                                                 

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1724

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Arbeitsbericht des Familienforschungsreferenten 

zur Hauptversammlung der 

Budakesser Gemeinschaft

am 12.04.2008

 

Kurzbericht und Rückblick der Familienforschung in der letzten Amtsperiode

Wie jedes Mal beginne ich mit den Worten:

„Wir sind verpflichtet, das Gedenken an unsere Vorfahren aufrecht zu erhalten und dies auch  unseren Nachfahren, an unsere Kinder und Enkel weiterzugeben.“

Mit diesem Leitgedanken wurde die Arbeit der Vorfahrenforschung 1990 in der Budakesser Gemeinschaft aufgenommen. Der gedankliche Grundstein dieser Arbeit wurde schon in den 60iger Jahren gelegt. Damals standen noch wenig amtlichen Informationen zur Verfügung, und deshalb war die Ausbeute mehr oder weniger gering. Heute  ist diese Arbeit mit dem Computer sehr viel einfacher geworden.

So möchte ich vom letzten Kiritog berichten: An unserem Tisch der Familienforschung  konnten wir ca. 40 sehr interessierte Gäste willkommen heißen. Etwa 20 Interessenten trugen sich in eine Adressenliste ein. Mit fast allen Personen habe ich Kontakt aufgenommen.  Einige Familien konnten schon nach kurzer Zeit bearbeitet und auch Nachweise über ihre Familien weitergegeben werden. Mit einer Spendenaufforderung für die BKG von 10 € pro Generation gebe ich die Daten gerne an Interessierte weiter. – Die Familienforschung  erreichte mehr  Resonanz als erwartet.

Ein älterer Mann „Opa Huber“ nahm ein Adresskärtchen mit nach Hause. Seine junge Enkelin hat mit mir Kontakt aufgenommen und den Stammbau Ihres Opas mit mir ausgewertet und das Dokument  als Weihnachtgeschenk weitergegeben.

Auf der Herbsttagung des AkdFF in Sindelfingen ist unser Verein natürlich auch vertreten.  In längeren Diskussionen mit den anderen Vertretern des Ofener Bergland tauschen wir Erfahrungen aus.

H. Eizenhöfer (Budaörs) und ich haben aktiven Datenaustausch begonnen. Über 180 Familien haben Kontakte nach Budaörs. Herr Anton Wirt, der ehemaligen Leiter der Ahnenforschung Ofener Bergland, versprach mir mehr Daten über unsere Urfamilien, die um 1700 aus Deutschland auswanderten.

Auf die Frage nach unserer Verkartung stellte ich ihnen eine 80 % Einführung der Daten in den PC vor.

Wenn wir unsere Daten  in ein Familienbuch (Ortssippenbuch) drucken würden, wäre es 2936 Seiten lang. Als Datei abgespeichert, 18 MByte groß.

Für Interessierte gebe ich gerne einen Einblick in das Werk. Natürlich müsste noch sehr, sehr viel daran gearbeitet werden, um es wirklich drucken zu lassen.

 Die Aussichten für die nächsten Jahre.

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Begonnene Kontrolle der Eingabe über 48.500 Datensätze und 17.000 Familien mit Pateneingaben fortsetzen

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Weitere Auskünfte für Interessierte der Budakesser Familien geben.

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Unseren ehemaligen Eingebern (Utzmann, Leyrer, Geiselhardt, Jerszabek ...) ebenfalls die gewünschten Familiendaten zukommen zu lassen.

Wenn jemand in der Familienforschung mitarbeiten möchte, ist er/sie gerne dazu eingeladen.

 

Danke für ihre Aufmerksamkeit

   

Das war mein  Abschlußbericht der Familienforschung im Mai 2008

 

Gustav Esterle

Familenforschungsreferent

            

                                                       

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