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Arbeitsbericht des Familienforschungsreferentenzur Hauptversammlung derBudakesser
Gemeinschaft
am
12.04.2008
Kurzbericht und Rückblick der Familienforschung in der letzten
Amtsperiode Wie
jedes Mal beginne ich mit den Worten: „Wir
sind verpflichtet, das Gedenken an unsere Vorfahren aufrecht zu erhalten und
dies auch unseren Nachfahren, an
unsere Kinder und Enkel weiterzugeben.“ Mit diesem Leitgedanken wurde die
Arbeit der Vorfahrenforschung 1990 in der Budakesser
Gemeinschaft aufgenommen. Der
gedankliche Grundstein dieser Arbeit wurde schon in den 60iger Jahren gelegt.
Damals standen noch wenig amtlichen Informationen zur Verfügung, und deshalb
war die Ausbeute mehr oder weniger gering. Heute
ist diese Arbeit mit dem Computer
sehr viel einfacher geworden. So möchte ich vom letzten
Kiritog berichten: An unserem Tisch der Familienforschung konnten
wir ca. 40 sehr interessierte Gäste willkommen heißen. Etwa 20 Interessenten
trugen sich in eine Adressenliste ein. Mit fast allen Personen habe ich Kontakt
aufgenommen. Einige Familien konnten
schon nach kurzer Zeit bearbeitet und auch Nachweise über ihre Familien
weitergegeben werden. Mit einer Spendenaufforderung für die BKG von 10 € pro
Generation gebe ich die Daten gerne an Interessierte weiter. – Die Familienforschung
erreichte mehr Resonanz
als erwartet. Ein
älterer Mann „Opa Huber“ nahm ein Adresskärtchen mit nach Hause. Seine
junge Enkelin hat mit mir Kontakt aufgenommen und den Stammbau Ihres Opas mit
mir ausgewertet und das Dokument als
Weihnachtgeschenk weitergegeben. Auf
der Herbsttagung des AkdFF in Sindelfingen ist unser Verein natürlich auch
vertreten. In längeren Diskussionen
mit den anderen Vertretern des Ofener Bergland tauschen wir Erfahrungen aus. H. Eizenhöfer (Budaörs) und ich haben aktiven Datenaustausch begonnen.
Über 180 Familien haben Kontakte nach Budaörs. Herr Anton Wirt, der ehemaligen
Leiter der Ahnenforschung Ofener Bergland, versprach mir mehr Daten über
unsere Urfamilien, die um 1700 aus Deutschland auswanderten. Auf die Frage nach unserer Verkartung stellte ich ihnen eine 80 % Einführung
der Daten in den PC vor. Wenn wir unsere Daten in ein
Familienbuch (Ortssippenbuch) drucken würden, wäre es 2936 Seiten lang. Als
Datei abgespeichert, 18 MByte groß. Für Interessierte gebe ich gerne einen Einblick in das Werk. Natürlich
müsste noch sehr, sehr viel daran gearbeitet werden, um es wirklich drucken zu
lassen.
Wenn jemand in der Familienforschung mitarbeiten möchte, ist er/sie
gerne dazu eingeladen. Danke für ihre Aufmerksamkeit Das war mein Abschlußbericht
der Familienforschung im Mai 2008 Gustav
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