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Restaurierung des Friedhofskreuzes in Budakeszi abgeschlossen
Zum
Abschluss der Restaurierungsarbeiten am Friedhofskreuz in Budakeszi erhielt die
Budakesser Gemeinschaft vom stellvertretenden Vorsitzenden des Verschönerungsvereins,
Szirmai Jenő, einen Brief, in
dem es heißt: „Im Friedhof von Budakeszi steht ein altes Steinkreuz; es wurde
von unseren Ahnen im Jahre 1782 gesetzt, die damals noch als Bahnbrecher ihre
neue Heimat gegründet haben. Die beinahe 250 Jahre haben das Kreuz in einen
sehr jämmerlichen Zustand gebracht; so war der Antrag von Herrn Franz Huber,
dem 1. Vorsitzenden der Budakesser Gemeinschaft gut gestellt, dass das Kreuz
restauriert werden sollte. Er hat die Sache dem 1. Vorsitzenden des Verschönerungsvereins,
Herrn Mathias Hidas, vorgeschlagen, der das Anliegen begrüßte. So
wurde eine Übereinstimmung geboren, die auch die Kostenaufteilung der
Restaurierung in Höhe von 1,5 Mill. Forint regelt, nach der die Budakesser
Gemeinschaft und der Verschönerungsverein diese je zur Hälfte tragen werden. Die
Restaurierungsarbeiten wurden von Konkoly György, einem diplomierten
Steinbildhauer, in hochwertiger Qualität zur beiderseitigen Zufriedenheit
ausgeführt. Die
Spendenaufrufe waren auf beiden Seiten sehr erfolgreich. Man spendete
bereitwillig, was wir sehr hoch schätzen und dafür recht herzlichen Dank allen
Landsleuten in Deutschland und in Budakeszi sagen, die das mit Denkmalschutz und
Traditionsbewahrung zusammenhängende Bestreben anerkannten und deutlich unterstützten.
Ich meine, man kann auch sagen, diese „Bewegung“ so vieler Menschen beweist
überzeugend und verbindlich, dass die Vereinigung der Kräfte ihre Früchte trägt,
wenn ein hohes und edles Ziel gesetzt wird. Das
älteste Steinkreuz des Budakesser Friedhofs verkündet in seinem neuen Zustand
für die Nachwelt noch lange Jahre weiterhin die Treue und Anhänglichkeit zur
verlassenen alten Heimat und die Verehrung unserer Verstorbenen, die im
Budakesser Friedhof oder im fremden Boden ruhen in der Welt.“ Szirmai
Jenő
stellv.
Vorsitzender des Verschönerungsvereins 26.08.2005
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