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Die Vertreibung der Ungarndeutschen wurde auf Antrag der ungarischen Regierung auf der Potsdamer Konferenz vom 17.7.1945 - 2.8.1945 beschlossen. Die alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die "Großen Drei", USA, Sowjetunion und Großbritannien, vereinbarten die ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsteile aus Polen und der Tschechoslowakei, ebenfalls aufgrund der Forderungen der
Regierungen, sowie aus Ungarn. Vorausgegangen waren die Treffen vom 28. November -1. Dezember 1943 in Teheran und auf Initiative Präsident Roosevelts vom 4. bis 11.
Februar 1945 in Jalta auf der Krim.
Prof. Manfred Görtemaker, Universität Potsdam
Zwischen
Krieg und Frieden - Die Potsdamer Konferenz 1945 Aus
Politik und Zeitgeschichte - Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament"
(28/95)
Die RNZ berichtet in ihrer Ausgabe vom Samstag/Sonntag, 16./17. Juli 2005 unter “Aktuelles Thema“
von dieser Konferenz.
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